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Segelregatta – 21.09.2014

Herbstregatta am 21.09.2014 beim Altenheimer Wassersportclub e.V.

Exakt 11:00h rief der Regattaleiter Stephan Herr zum Skipper Meeting. Mit Hilfe einer

Revierkarte wurde der Ablauf der Wettfahrten besprochen. Geplant waren drei

Umläufe mit einem Streicher, was heißt, dass der schlechteste Lauf jedes

Teilnehmers gestrichen werden sollte. Das erfreulich große Teilnehmerfeld, 12 Boote,

hörte aufmerksam zu und der Startvorbereitung stand nichts mehr im Wege.

Seit einiger Zeit finden Samstags, vierzehntägig, Schulungen in Sachen, Wegerecht,

Regattaregeln und alles andere was zur „Guten Seemannschaft“ gehört, statt. Dies

war auch der Grund, warum sich einige Segelneulinge aufs Wasser wagten und das

neu Erlernte unter Wettkampfbedingungen anwenden wollten.

Die erste Wettfahrt startete bei ca.6-8 Knoten Windgeschwindigkeit, was so etwa 10-

14km/h bedeutet. Michael Zimmermann an der Pinne seiner Jolle erwischte einen

Superstart und setzte sich an die Spitze des Feldes. Auf der Startkreuz segelte er mit

seiner Vorschoterin, Marie-Luise König, einen entscheidenden Vorsprung heraus.

Spannend wurde es im Verfolgerfeld, in dem so mancher die Tücken des Segelreviers

kennenlernte. Wer zu weit in die Strömung des Rheins hinaus fuhr und dessen

Strömungsgeschwindigkeit unterschätzte, hatte redlich Mühe, überhaupt wieder in

die Regattabahn zurück zu kommen. Der Zieleinlauf lautete wie folgt:

1. Platz, Michael Zimmermann, 2. Platz, Philipp Waag, 3. Platz, Dieter Wengler. Als

das Verfolgerfeld schließlich die Ziellinie überquert hatte, stellte auch „Rasmus“, der

Gott des Windes seinen Dienst ein. Gerne hätte Stephan Herr als Organisator und

Regattaleiter eine weitere Wettfahrt angeschossen, aber mangels Wind musste der

vorangegangene Lauf als Regattaergebnis genügen. Nach der Siegerehrung, wurden

noch so einige Wettkampfsituationen analysiert. Stephan Herr dankte allen für die

Teilnahme und regte an, das Regattaleben weiter aufblühen zu lassen und wünschte

allen weiterhin „Mast und Schotbruch und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel.

 

 

 

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L i n k s
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